Dakini Tantra

Tantra ist der Königsweg zu einem erfüllten Leben

delphineErfüllt zu leben heißt, sich in allen Lebensbereichen weiter zu entwickeln. Dazu gehört die Freude am gesunden Körper genauso, wie die Ekstase eines wirklich stillen Momentes oder der Ausdruck authentischer Kreativität. Deswegen lässt Dakini-Tantra nichts aus und fokussiert auch nichts. Festgefahrene Konzepte und Strukturen fallen ab, die wahre Essenz dehnt sich aus.

Tantra wird leider oft missverstanden als esoterische Form eines Swinger-Clubs. Dagegen sind die Dimensionen dieses mehrere Tausend Jahre alten Wachstums­weges nahezu unendlich facettenreich. So wie das Leben. So wie wir alle sind. Tantra ist Inspiration. Es ist durchdrungen von Lebendigkeit und Sinnlichkeit, Offenheit und Wahrhaftigkeit, Kreativität, Phantasie, Direktheit und Stille. Viele Schritte des Tantra sind erlernbar. Doch Tantra ist nicht das Erlernen von Meditationstechniken, Übungen oder theoretischem Wissen.

Die traditionelle Art Tantra zu vermitteln, ist der direkte Erfahrungsweg. Die Tür zum grossen Raum öffnet sich, wenn wir uns in unser wahrhaftiges Sein hinein entspannen. Dakini-Tantra lehrt den Weg dorthin. Tantra macht lebendig und glücklich. Tantra belebt jede Zelle des Körpers, regt Pulsationen an und die Selbstheilungskräfte, bringt dem Organismus seine Ur-Vitalität zurück. Glück und Freude dehnen sich von innen nach außen aus – ohne einen Grund zu brauchen. Tantra lehrt uns, dass alles da ist. Unser Leben hält schon alles dafür bereit, glücklich zu sein. Wenn wir uns eine Qualitätszeit gönnen, in der wir entspannen, geschieht manches wie von selbst; die Verschmelzung von Sex, Herz und Spirit, zum Beispiel.

„Tantra“ bedeutet „immerwährender Strom der Kontinuität“ und beschreibt damit einen Großen Raum, in dem alles gleichzeitig geschieht, absichtslos und frei von Anstrengung – aus Liebe zum Leben!
So ist Tantra auch ein Weg der Befreiung und des Erwachens. Tantra ist die Verbindung von Achtsamkeit und Unbegrenztheit.

Tantra basiert darauf, dass das Universum und alle göttlichen Energien schon in unserem Körper repräsentiert und vereint sind.

Diese Energien wollen sich ausdrücken. Wird es verhindert, können Körper und Psyche krank werden. Deswegen wird der Körper im Tantra als Tempel verehrt und respektiert. Tantra führt zum Ursprung der Lebensfreude zurück: auch in eine Welt des Lachens und Genießens, in eine Welt der Düfte und der zarten Berührungen, und in die Stille, aus der heraus alles möglich ist; dorthin, wo wieder jede Zelle des Körpers atmet und das Herz empfänglich wird; dorthin, wo Menschen sich wieder selbst respektieren und schätzen, und diesen Respekt mit anderen teilen können.

Hier können wir die Erfahrung machen, wie es sich anfühlt, wenn Körper, Energie und Präsenz im Einklang miteinander sind und wenn wir wieder mit Staunen auch die kleinen schönen Momente des Lebens bemerken und davon beglückt werden.

Weibliche Buddhas aus Tibet

dakiniDakinis gelten in Tibet als erleuchtete Weisheitswesen. Sie sind weibliche Buddhas, die mit ihrer Liebe den Menschen Heilung und Befreiung bringen.

Eines Tages kam der Name „Dakini-Tantra“ zu Moti. Vor der Begegnung mit „Dakini“ hatte Moti fast 20 Jahre lang Europa, Asien, und Amerika bereist. Vor allem in Indien und Nepal fand sie die Quellen ihrer Arbeit wieder. Moti wusste, dass es für sie eine Berufung gibt: Den erfüllenden Lebensweg und die Heilungsmöglichkeiten des Tantra möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Dieser innere Ruf entwickelte über die Jahre mehr und mehr Kraft und kristallisierte sich immer stärker durch die Begegnungen mit Lehrern und erwachten Meistern der unterschiedlichsten spirituell-tantrisch-yogischen Strömungen heraus.

Dakinis – Führung in eine vergessene Welt

Tantra wie Moti es lehrt, ist ein Weg für Frau und Mann allein – und wenn sie wollen, für beide gemeinsam. Die Qualität der Dakinis ist dabei ihre Fähigkeit, Menschen zu erwecken – ähnlich der symbolischen Berührung mit einem Zauberstab. Und sie initiiert, d.h. sie übernimmt die Führung in eine vergessene Welt und Wirklichkeit. So bringen Dakinis das Spirituelle in das Alltägliche, verbinden also den Himmel mit der Erde und werden deswegen auch als „Tänzerinnen des Universums“ bezeichnet.

Kundenstimmen

Vor 10 Jahren besuchte ich das erste Seminar bei Moti Theresia König. Weitere Seminare führten mich zum Jahrestraining und in die Dakini-Tantra Trainerausbildung. Dann zu Menlha Touch (bis heute) und ich freue mich auf das, was noch kommen wird.

Immer wieder frage ich mich, was aus meinem Leben geworden wäre, wenn ich Moti und diese große Arbeit, die sie praktiziert und an uns weitergibt, nicht getroffen hätte?
Um keinen falschen Eindruck zu erwecken, für mich sind Motis Seminare keine Wohlfühl- und Kuschelseminare, wobei beides ein Teil davon ist. Ich erlebe sie als tief greifende Wachstumsarbeit, die mich immer wieder auf mich selbst zurückwirft und diejenigen Räume beleuchtet, in die ich in der Regel nicht gerne hinein schaue. Ich meine damit nicht nur die dunklen und unausgefegten Räume sondern auch die, in denen die eigenen Schätze in Trägheit und Angst eingebunkert sind.
Mit uneingeschränkter Liebe, unglaublicher Präsenz und der Klarheit eines scharfen Schwertes fördert Moti unbeirrbar und liebevoll das eigene Werden und fordert es im positiven Sinne heraus. Eigene Projektionen werden zurückgegeben (… seufz!) und es wird beharrlich eingeladen, einen größeren Raum zu betreten, in dem enge und scheinbar sichere Gefühls- und Denkstrukturen sich stretchen und aufweichen können.
Es macht keinen Unterschied, welches von Motis Seminaren besucht wird. Denn auch wenn die Schwerpunkte anders sind – die Essenz ist die Gleiche.
Ich habe gelernt, dass ich die sein darf, die ich bin. Und auch wenn es mir nicht immer leicht fällt, mich darin sicher zu fühlen, weiß ich nun im tiefsten Inneren, dass es so ist. Und das verändert mich.
So ist es mit vielen Dingen. Die große Freude daran, Körper zu sein – mit all seinen Facetten. Dass ich meine Schwächen und Ängste zeigen kann und Akzeptanz erfahre. Dass ich nicht immer Besonderes leisten muss. Dass es wunderschön ist und glücklich macht, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Dass das Leben endlich ist und im Hier und Jetzt stattfindet. Und dass es meine Entscheidung ist, es zu leben und niemand mir eine Erlaubnis dafür geben wird und muss.
Ebenso habe ich erfahren, dass das Sein und Erleben von Präsenz Heilung bewirkt.
Das ist was Großes …!
So wie die Erfahrung, dass meine (unsere) wirkliche Essenz Liebe ist … – und ich mit allem verbunden bin. Auch wenn ich dies immer wieder vergesse, bleibt es in mir und verändert mich von innen heraus auf vielschichtigen Ebenen. Und schenkt mir tiefe Momente des Glücks.

Wenn ich Moti nicht getroffen hätte, wäre mein Leben vermutlich irgendwie ganz okay gewesen. Aber ich glaube nicht, dass ich es gelebt hätte.